In einem Dorfgemeinschaftshaus im Südschwarzwald wurde eine Gruppe Geflüchteter aus Syrien, Irak, Gambia und Nigeria untergebracht. Sie teilte sich dort für viele Monate einen Raum, in dem sonst der Musikverein probt oder Feste gefeiert werden. 
Diese Arbeit schildert die gemeinsame Ankunftsgeschichte in Form von Gruppenkonstellationen im alltäglichen Zusammenleben dieser Schicksalsgemeinschaft während einer Zeit des Wartens und der Ungewissheit. (2016)








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